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| Titel: | Webkatalog, Webverzeichnis, Directory - mit der Hand und zu Fuß geführt - http://x43-katalog.com |
| Beschreibung: | Webkatalog, Webverzeichnis, Directory -
mit der Hand und zu Fuß geführt ! Dieser Katalog ist nicht redaktionell geführt, nein - hier werden Sie von Chef selbst geholfen! Alles mit der Hand in HTML geschrieben, ohne Skript, ohne (Fremd) Werbung, alle Seiten auf einer, der ersten, Ebene. Dieser Katalog ist ein Katalog und gleichzeitig ein Verzeichnis, welches dem geschätzten Surfer beim Auffinden für ihn interessanter Seiten im World Wide Web helfen soll. Deswegen nennt man solche Verzeichnisse auch Webverzeichnisse, oder um beim der ersten Bezeichnung zu bleiben, Webkataloge. Solche Webverzeichnisse, oder Webkataloge erfreuen sich heute großer Beliebtheit bei vielen Webmastern. Jeder zweite glaubt mit einem schnell zusammengeschusterten Webkatalog, oder Webverzeichnis das schnelle Geld zu machen. Schnell eines der kostenlosen Verzeichnis- oder Katalogskripte installiert, die es zig-fach im WWW gibt, ein paar Einträge gemacht, schnell bei ein paar anderen Katalogen und Verzeichnissen angemeldet, bei einem Backlinksystem ist man auch gleich dabei und auf gehts! So hat man fluggs ein paar hundert Backlinks beinander und so ist auch schnell ein ansprechender PageRank erworben. Da kommen dann immer mehr andere Webmaster, die sich in diesem Katalog, Verzeichnis, oder Directory anmelden wollen, weil die wollen einen Backlink, auf daß sich der eigene PageRank erhöhe, damit man.... ja was denn? Worum gehts denn diesen Webkatalogschwammerln, die da wie nach einem warmen Sommerregen aus dem WWW-Boden spriessen? Na klar, die alle wollen Sie verehrter Leser dieser Zeilen informieren, wollen Ihnen helfen sich im Dschungel des WWW zurechtzufinden. Bruuuuaaaaachachacha! Suchen Sie bei einem x-beliebigen Verzeichnis oder Katalog einmal nach *gebrauchten Nasenringen*, nur so zum Spaß. Das Ergebnis? Nix, nothing, niente, nada! Na dann gehen Sie wie jeder normale Mensch, zu Ggle, oder Yah, von mir aus zu MSN. Ergebnisse? 473, - 390 und immerhin 18 Seiten gefunden! Also was soll´s? Warum dann einen x-ten Katalog, oder ein 4711tes Verzeichnis aufmachen? Gehen Sie noch mal auf die Gglesuchseite, da beginnen wir das Geheimnis zu lüften. Sehen Sie da rechts außen diese Reihe von Links mit Beschreibung? Steht eh ganz dezent "Anzeigen" drüber. In grauer Farbe, damit´s ned so auffallt. Links finden Sie die echten Suchergebnisse, die Seiten von fleißigen Webmastern, die viel Zeit und Hirnschmalz verwenden um auf diese vorderen Positionen in den Suchergebnissen zu kommen (SERPs wie die SEO-Master sagen). Und rechts finden sich die Links, die jeder Dahergekommene bei Ggle kaufen kann, egal, ob er auf seinen Seiten was über "gebrauchte Nasenringe" schreibt, oder zeigt, oder nicht. Hauptsache er zahlts. Dabei ist das von Ggle durchaus halbwegs fair für den Kunden gemacht, weil der nur für den tatsächlichen Besucher zahlt, also für einen der auf den (bezahlten) Link klickt. Zu dem Zeitpunkt, bei dem ich diese Zeile schreibe, waren auf der Suchergebnisseite 8 AdWords (so heißt das Zeug), die zu Seiten führten, von denen keine einzige mit dem Thema zu tun hatte, für das ich mich interessiert habe. Trotzdem habe ich den Inhabern dieser Seiten, zwar geringe, aber doch Kosten verursacht. Also das sind die AdWords, die sich auf den Ggle-eigenen Suchseiten finden. Wenn Sie eine Website haben, dann können Sie solche bezahlten Links auch auf Ihren Seiten einbauen, das heißt dann von der Seite des Webmasters gesehen "AdSense". Wenn Sie also eine Seite über Nasenringe im allgemeinen und über gebrauchte im besonderen betreiben, sich bei Ggle für AdSense anmelden und schlußendlich den entsprechenden Code auf Ihrer Seite einfügen, dann erscheint dort, wie von Zauberhand ein, oder mehrere Inserate. Wenn also jetzt wer auf diesen Link klickt, dann gibts irgendwo in den unermeßlichen Weiten des WWWs jemanden der dafür zur Kasse gebeten wird und auf der anderen Seite sind Sie, der von Ggle dafür reichlich belohnt wird. Natürlich wird Ggle von dem entfernten Fremden reichlicher belohnt, als Sie Ihrerseits belohnt werden. Die bescheidene Differenz macht dann unter anderen Ggle zu einer der größten und reichsten (Internet)Firmen der Welt. Das Ergebnis dieser AdWords/AdSense Geschäfte sehen Sie dann auf den meisten Katalogen, oder Verzeichnissen (auf Englisch Directories - muß auch einmal gesagt werden). Vor lauter fremden Anzeigen findet man den eigentlichen Inhalt nicht mehr, also ich find das grauslich! Interessanter Nebeneffekt ist dann, wenn so ein AdSense Ihren Besucher von Ihrer Seite zu der Seite eines Mitbewerbers lockt. Hehehehe, da haben Sie also eine tolle Seite, tolle Produkte, wurden endlich von einem potentiellen Kunden gefunden und der haut dann zu einem Konkurrenten ab und kauft bei dem. Na gut, Sie bekommen für den Klick bezahlt. 10 Cents, oder so! Und was Sie sich an Arbeit ersparen! Bestellung aufnehmen, Ware einpacken verschicken, Rechnung schreiben, Buchhaltung führen. Oder, Gott behüte, eine Dienstleistung erbringen, die womöglich viele Stunden Ihrer Freizeit in schweißtreibende Arbeitszeit verwandelt. Nana! Wer einen entsprechend effizienten Kundenabwehrdienst (KAD) betreibt erspart sich das alles. Aber ich schweife vom Thema ab, hab ich heute wieder so einen redseligen Tag! Was wollt ich eigentlich schreiben? Ah ja: die vielen, vielen Webverzeichnisse, oder Webkataloge (english = directories, you know?), die laufen teilweise von selbst. Einmal einen PR4, oder gar PR5 erreicht, da ist man ja schon wer. Und dann kommen die Webmaster in Scharen, weil die wollen ja mitnaschen an den PR-Segen, der da von mildtätigen Katalogianern reichlich vererbt werden. Das hat nix mit Sterben und Erbschaft zu tun, der Katalog- oder Verzeichniseigner lebt nachher schon noch weiter. Nein wenn ich eine Seite habe und die hat einen PR5 und ich setze dort einen Link auf Ihre Seite, dann vererbe ich Ihnen einen Teil dieses kostbaren Gutes. Allerdings je mehr Links ich auf dieser Seite habe, unter desto mehr verlinkten Seiten wird diese Vorablebenserbschaft aufgeteilt. Genauso wie meine Seite einen Teil des PR an Sie weitergibt, wird auch innerhalb meiner Site vererbt. Also von der Indexseite (die hat z.B. PR4) auf eine Kategorieseite (die hat nur mehr PR3), auf eine Subkategorieseite ( vielleicht noch PR2) und dann noch eine Ebene tiefer auf eine SubSubkategorieseite (die hat dann meistens noch PR0-1). Dort wo Ihre Seite verlinkt wird, gibts dann also einen PageRank von 0 bis 2. Der wird dann an mindestens 20 Seiten aufgeteilt und vererbt. Wenn´s schlecht kommt, dann wird der PR auf 100, oder mehr verlinkten Seiten aufgeteilt. Also der PageRank von 0(Null) wird zu einem Hundertstel an Sie vererbt. Bruuuuaaaaachachacha! Zur Erläuterung, was so eine Vererbung bewirken kann (könnte). Nehmen wir an Sie wollen mit Ihrer Seite einen Pagerank von 5 erreichen. Dann brauchen Sie dazu ungefähr 15.000 x PR1, oder 3.000 x PR2, oder 600 x PR3, oder 125 x PR4, oder 25 x PR5, oder 5 x PR6, oder 1 x PR7. Diese Schätzung beruht auf der Annahme, daß von der verlinkenden Seite ca. 50 Links ausgehen. Bei weniger Links auf der Seite ist der einzelne Link dann stärker (Sie brauchen nur mehr 5.000 PR1-Links), oder bei mehreren entsprechend schwächer (Sie brauchen 30.000 PR1-Links). Von PR0-Links ist eigentlich kaum die Rede. Daraus ergibt sich, daß also so ein Link von einer SubSubSubkategorienseite völlig wertlos ist. Das bedenken die meisten Besucher aber nicht und den meisten Katalogeigner ists auch Wurscht, denn er will ja möglichst viele Besucher auf seine Seiten locken, damit wenigsten einer von tausend auf einen der AdSense-Links klickt und ein paar Cents mehr in die Sparbüchse fallen. Die Möglichkeit, daß ein verirrter Besucher eine Link auf Ihre Seite klickt und so Ihr Angebot zu sehen bekommt, ist natürlich nicht auszuschließen und das kommt auch fast jeden Monat einmal vor. Das alles habe ich während meiner vor kurzem stattgefundenen Eintragungsexzesse gelernt, ich habe Stunden auf Foren verbracht, wo viele Experten (aber auch andere) Ihre Weisheiten von sich geben. Ich habe mir ein paar tausend weiße Haare angeärgert und habe mir dann irgendwann vorgenommen, einen WebKatalog, oder ein WebVerzeichnis (auf English directory, you remember?) zu machen, welches wert ist es zu besuchen, und wo der Backlink noch einen Wert hat. Ob mir das gelingt, weiß ich nicht, ich werd´ mich bemühen und folgendes zeichnet meinen Webkatalog, oder Webverzeichnis (english plural = directories) aus: Es gibt keine Fremdwerbung! Keine Adsenseless, keine Banner, - lediglich für meinen Onlineshop erlaube ich mir zu werben. Von irgendwas muß man schließlich leben. Ich verwende kein Skript, alle Seiten sind solide, altmodische, stabile HTML-Seiten. Alle hier verlinkten Seiten haben ein gewisses Mindestmaß an Qualität und Inhalt. Basis dafür war eine Linkliste von einer meiner ältesten Sites, die ich angelegt habe als man das noch Linkliste nennen durfte. Und das waren Seiten, die mir irgendwie bemerkenswert waren. Alle Seiten sind auf der gleichen Ebene wie die Indexseite, das sollte für alle Seiten einen einheitlichen PageRank ergeben. Die Eintragung ist fast kostenlos, als Gegenleistung verlange ich lediglich einen Backlink, also ca. 2 Minuten Arbeitszeit. Wenn Sie Anregungen für Verbesserungen haben mailen Sie mir bitte eins. Na und abschließend hoffen wir alle, daß Ggle diesen ganzen PageRank-Hype nicht über Nacht abdreht und sagt, jetzt zählt nur mehr die Qualität der Seiten für das Ranking ........... Hugh! P.S. Ggle, Sie wissen schon das ist diese große Suchmaschine. Die neue Göttin des Internet. So wie es bei manchen Göttinnen ist, darf man den Namen nicht ausprechen und schon gar nicht schreiben. Tak jest! |
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