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| Titel: | Paintballclub Mallorca - http://www.paintballclub-mallorca.de |
| Beschreibung: | Über uns
Wir sind ein Paintball Club mit sitz auf Mallorca. Wir, das sind ein bunt zusammen gewürfelter "Haufen" von Leuten, die spass an Spiel, Sport und Geselligkeit haben. Unser aus Deutschen und Spaniern bestehender Club wurde 2003 gegründet und hat schon für die ein oder andere Abwechslung vom Alltag gesorgt. Was ist Paintball Paintball ist ein Teamspiel, bei dem mindestens zwei Spieler versuchen verschiedene Aufgaben zu erfüllen, wobei sie sich durch die Benutzung spezieller Paintballmarkierern, in der Szene historisch bedingt Markierer genannt, Vorteile verschaffen können, indem sie z. B. einen Gegenspieler markieren und ihn somit aus dem Spiel nehmen. Paintball bekommt seinen Namen durch die verwendete Farbmunition, die aus mit Lebensmittelfarbe gefüllten Gelatinekugeln des Kalibers .68 (0,68 Inch Durchmesser, d.h. 17,3 mm) besteht, die durch den Gasdruck einer CO2- oder Luftdruckflasche (auch High-Pressure System genannt) mit dem Markierer verschossen werden. Vor allem in Nordamerika ist Paintball verbreitet. In Deutschland sind Paintball-Markierer, die das F-Zeichen (ein F im Fünfeck) tragen müssen, ab 18 Jahren frei verkäuflich. Paintball verbreitet sich zunehmend auch sehr stark in Europa. So gibt es eine europäische Meisterschaft, die Millennium Series. In Deutschland gibt es derzeit verschiedene Ligen, mit einem gekoppelten Abstiegssystem; z. B. die 1. und 2. Bundesliga, sowie die Regionalligen (DPL) oder diverse Nachwuchsligen z. B. Deutsche Nachwuchs Liga (DNL). In den USA wird Paintball wie Basketball und Baseball im Fernsehen ausgestrahlt. Spielarten Speedball ist ein Überbegriff für Paintballspiele, die sich auf relativ kleinen, übersichtlichen und ebenen Feldern abspielen. 80x80 Meter ist ein guter Richtwert. Speedball ist eine Spielart mit meistens künstlichen Deckungen. Das Spiel wird durch die kurzen Entfernungen und für beide Parteien gerecht angeordneten Deckungen sehr schnell gespielt (daher auch der Name). Außerdem werden Spielfelder, die mit dem, was verfügbar ist, aufgebaut wurden, als Speedballfelder bezeichnet: Paletten, Reifenstapel, Sandsäcke, Heuballen und ähnliches. Viele Vereine und Mannschaften nutzen solche recht günstig aufzubauende Felder. Die wichtigsten Unterarten von Speedball sind: SupAir: Beim SupAir sind die Deckungen aufblasbare geometrische Körper, also Zylinder, Kegel, Kästen etc.. SupAir gilt weltweit als „Königin des Speedballs“. Turniere finden heutzutage fast ausschließlich auf SupAir-Feldern statt. Weitere Details siehe unter SupAir. HyperBall: Der Name ist rechtlich geschützt. Die Deckungen sind hier mannsgroße Röhren. Diese Version ist in Deutschland weniger bekannt, in England jedoch sehr beliebt. XBall: Eine jüngere Form des Paintballsports. Hier wurde das klassische SupAir-Format mediengerecht aufbereitet. Die Mannschaften spielen im 5-Mann Format rundenbasierend gegeneinander um Punkte. Immer 2 Mannschaften gegeneinander auf Zeit. Je einen Punkt gibt es für das „reißen“ und „hängen“ der Flagge. Es gibt also einen fortlaufenden Spielstand wie im Fußball oder Basketball. Das Spiel wird hier nach dem Hängen der Flagge nicht beendet, sondern für 2 Minuten unterbrochen, in denen die Spieler Anweisungen des Trainers bekommen, ausgewechselt werden und sich auf das nächste Spiel im Spiel vorbereiten können. Danach startet das nächste (Punkte)Spiel von vorne. Das Spiel ist dadurch wesentlich schneller geworden und die Mannschaften spielen risikofreudiger da der Verlust einer Fahne nicht die Niederlage für das Spiel bedeutet. Ebenso ist die Größe der Mannschaften gewachsen. Es treten zwar nur je 5 Mann gegeneinander an, dieses jedoch über eine längere Zeit und so gibt es meistens mehrere „lines“, die auf das Feld gehen,ähnlich wie beim Eishockey. Last Man Standing: Es wird so lange geballtert bis nur noch ein Spieler am Leben ist. Woodland: Ist zusammen mit der Paintball-Gattung "Gotcha" zu nennen. Was in erster Linie auf das Spielprinzip der Elimination basiert. Aufgrund der fehlenden Fahne und der fehlenden "No-Camo" Regel und weiterer Regeln, wird diese Spielart nicht zum offiziellen Paintball-Sport gezählt. Somit ist Woodland-Gotcha keine offizielle Spielnorm die durch diverse Ligen oder Turniere strukturiert ist. Des weiteren sollte Gotcha auch nicht mit Paintball verwechselt werden, da die Ideale beider Spielcommunities sehr gegensätzlich sind. Dies trifft auch auf die Ausrüstung zu. So spielen Gotcha-Spieler mit vorliebe Replikas, die auf offiziellen Paintballfeldern verboten sind. Das klassische Woodlandspielfeld befindet sich im Wald und enthält keine oder nur sehr wenige künstliche Deckungen. Die Bezeichnung Woodland wird aber auch als Überbegriff für alle Spielarten verwendet, die auf unebenem/unübersichtlichem Terrain gespielt werden. Spielfelder dieser Art sind die ursprünglichen Spielfelder, die im Paintball Verwendung fanden. In Deutschland sind solche Felder heutzutage schwierig zu finden, da die rechtlichen Bestimmungen eine legale Eröffnung erschweren. Woodland ist nicht zu verwechseln mit illegalem Spielen im Wald. Unter den Überbegriff Woodland fallen auch: RecBall: Recreational Paintball Felder, Felder auf denen z. B. Gebäude stehen, Gräben, Autos und Ähnliches. Es ist in Deutschland nicht sonderlich verbreitet, dafür in den USA umso beliebter. Reenactment: Diese Spielart ist im Paintball recht neu, aber in anderem Kontext und z. B. mit Schreckschuss-Waffen v. a. in den USA schon länger bekannt. Hierbei werden Szenarien wie z. B. der D-Day (Decision Day) oder der Vietnam-Krieg nachgespielt. Szenario: Diese Spielart hat Spielziele wie beispielsweise Geiselbefreiung, den Schutz und die Eskortierung eines ausgewählten Spielers zu einem bestimmten Punkt oder die Entschärfung einer „Bombe“. Das derzeit aufblühende Marktsegment der Replika-Markierer - also Nachbildungen echter Waffen - ist besonders auf eine zunehmende Popularität dieser Spielvarianten zurückzuführen. Schutzmaske Die Bewegungsenergie von Paintballs ist ausreichend, um den Spielern gefährliche Verletzungen im Gesicht zuzufügen. Daher ist das Tragen einer Schutzmaske auf dem Spielfeld zwingend erforderlich. Das verwendete Sicherheitsglas (meistens Lexan) des Sichtfensters ist so beschaffen, dass es der Bewegungsenergie der Paintkugeln widersteht. Andere Arten von Masken, die nicht eigens für den Paintballsport entwickelt wurden (Schweißermasken, Skibrillen), sollten deshalb aus Sicherheitsgründen nicht verwendet werden. Wenn das (hierfür ungeeignete) Glas anderer Maskenarten bricht und splittert, kann das schwere Verletzungen der Augen zur Folge haben. Weitere Schutzausrüstung Da es beim Paintball-Sport ohne entsprechende Schutzausrüstung zu empfindlichen Verletzungen kommen kann, werden neben der oben beschriebenen Schutzmaske häufig weitere Ausrüstungsteile getragen. Neoprenbinden oder einfache Schals finden Anwendung als Hals- bzw. Kehlkopfschutz. Neben einem Suspensorium werden oft Knie- und Ellenbogenprotektoren getragen, die besonders bei SupAir-Spielern auf hartem Hallenboden bevorzugt eingesetzt werden, um Hechtsprünge (genannt „Superman“) über Deckungen hinweg abzudämpfen. Auch Handschuhe werden von vielen Spielern getragen, da die Hände, vor allem aber die Finger sehr empfindlich sind. Des Weiteren ist es - auf fast allen Spielfeldern - Pflicht, außerhalb des eigentlichen Spielfeldes ein Barrel Plug oder ein Laufkondom über den Lauf zu stülpen. Dieses Laufkondom verhindert, dass sich die Kugel, falls sich einmal ein Schuss lösen sollte, selbstständig macht und Passanten trifft. Barrel Plugs werden immer häufiger nicht mehr akzeptiert, da diese sich nach einem oder zwei Schüssen lösen können. Die Laufkondome werden daher bevorzugt. |
| E-Mail: | nitschke.marcus@gmail.com |
| Telefon: | 0034 671 19 90 19 |
| gaspar bennazar 59 | |
| 7004 palma de mallorca | |
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