Monischmuck & Mode
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Der Unikatschmuck und Designschmuck aus meinem M&M Schmuckshop ist von mir designed und handgefertigt.
Beim Tragen meines Unikatschmuckes haben Sie die Gewissheit der Einmaligkeit, egal ob es Ringe, Colliers, Halsketten, Ohrringe oder Armbänder sind. Meine Unikatschmuckstücke und Designschmuckstücke bestehen aus Swarovski - Kristallperlen,
Glasschliffperlen, Verschlüsse und Brisuren aus Silber (925), versilbert, vergoldet und Edelstahl bester Qualität.
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Silberschmuck
Die Anfänge von Silberschmuck reichen bis weit vor Christus zurück und auch heute noch ist Silber eines der beliebtesten Edelmetalle zur Schmuckherstellung. Zur Schmuckverarbeitung wird meist Sterlingsilber oder Silber 925 verwendet. Dieses Silber ist eine Legierung (Vermischung) aus 92,5% reinem Silber und 7,5% aus anderen Metallen, um die richtige Härte zu gewährleisten. Dazu wird meist Kupfer verwendet.
In Deutschland wird eigentlich nur 925er Silber verwendet und es muss einen Stempel mit der Zahl 925 aufweisen.
Silber wird zu den verschiedensten Schmuckstücken verarbeitet in Zusammenspiel mit den unterschiedlichsten Edelsteinen, Zirkonia, Muscheln, Holz und anderen Materialien.
Außerdem ist es ein sehr beliebtes Edelmetall besonders bei jungen Menschen, aber Silber ist nicht altersabhängig und sogar etwas für die Ewigkeit.Traditionsgemäß ist Gold das Edelmetall betuchter Damen, die sich teuren Goldschmuck als Kette oder Ohrringe viel eher leisten konnten als junge Damen. Goldschmuck wirkte oft etwas altmodisch und verstaubt und passte ebenso wenig zur jungen Mode wie zu den jugendlichen Trägerinnen. Dennoch Silberschmuck galt lange als minderwertige Alternative zu Goldaccessoires. Da es preiswerter ist, war es gleichbedeutend mit Billig Chic. Doch der Trend ändert sich langsam hin zu einer neuen Eleganz, die auch mit Silber spielend leicht erreicht werden kann. Silber ist das neue Gold. Als filigrane Halskette, als zarte Hüftkette elegant um die Körpermitte geschlungen oder auch als Fußkettchen bietet es viele Möglichkeiten, die Trägerin zu schmücken.
Die Hauptsächlichen Verwendungszwecke sind wohl Armschmuck, Armbänder, Halsketten, Ketten, Colliers, Ringe, Ohrringe und Ohrschmuck, aber es wird auch für Münzen, Medaillen und Besteck verwendet.
Unikatschmuck
Erstaunlicherweise wird ausgerechnet Massenware in den Schaufenstern teurer Juweliere mit Prädikaten wie 'Individualität', 'Exklusivität' und 'Einzigartigkeit' beworben. Die Kollektionen der großen Schmuckmarken sind natürlich im allgemeinen keine Unikate, sondern - zwar aus edlen Materialien und hochwertig hergestellt - 'Fließbandware', die identisch in Hunderten von Geschäften angeboten wird - und dies meist weltweit.
Unikate sind Einzelstücke, einmalige Ausfertigungen. Die Trennlinie zu Schmuck, der in Serie oder Kleinserie hergestellt wurde, also Serienschmuck, ist jedoch nicht immer ganz einfach zu ziehen.
Unter Kleinserien versteht man Serien mit geringer, eventuell auch nummerierter Auflage, meist in speziellen Gussverfahren, die ohnehin keine große Kopienanzahl erlauben.
Unter Unikatschmuck ist handgearbeiteter Schmuck zu verstehen, der nicht nur in einzelnen Details, sondern auch in der Gesamtanmutung einmalig ist. Besonderer Beliebtheit kommt zur Zeit handgefertigter Schmuck mit Swarovski - Kristallperlen in Kombination mit Glasschliffperlen und anderen edlen Materialien, wie Silber, Gold, Doublégold oder Edelstahl zu. Die berühmten Swarovski - Kristalle sind nach ihrem aus Böhmen stammenden Erfinder Daniel Swarovski benannt. Die Firma Swarovski hat beim Feinschliff von Kristallschmuck mehr als hundert Jahre Erfahrung. Höchste Qualität und Brillanz sind die Vorgaben für die Erstellung des Kristallschmucks. Schon der Firmengründer Daniel Swarovski erfand im Jahr 1892 eine Schleifmaschine, mit der der Schliff von Kristall vortrefflich perfektioniert wurde. Es handelt sich dabei um Glaskristallsteine mit einem besonders hohen Bleigehalt (32% Blei und Bleioxide), was dazu führt, dass diese Steine einen besonders hohen Brechungsindex haben. Dadurch funkeln und glitzern diese Kristalle annähernd wie Diamanten. Sie gehören zu den qualitativ besten Kristallsteinen.
1956 präsentierte Swarovski den Schmuckstein Aurore Boreale (bekannt als AB), welcher in jeder denkbaren Farbe schimmert. Eine spezielle Dampfbehandlung führt zu diesem Schimmereffekt. Diese spektaktulären Kristalle sind wirklich eindrucksvoll anzusehen.
Modeschmuck
Unter Modeschmuck versteht man Schmuck der aktuelle Modetrends aufnimmt und dabei preiswert zu produzieren ist, sowie die Idee einer „Demokratisierung“ von Schmuck als Statussymbol.
Die Anfänge des Modeschmucks gehen zurück auf das Ende des 19. Jahrhunderts und das Aufkommen der ersten Modezeitschriften.
In den Zentren der europäischen Monarchien, London, Paris, Berlin, Sankt Petersburg entwickelten sich am Ende des 19. Jahrhunderts eine Reihe von Modezeitschriften nach Amerikanischem Vorbild. - Harper's Bazaar erschien 1867 in New York. 1892 erschien die erste Ausgabe der Vogue in Paris - die sehr schnell sehr hohe Auflagen erreichten und in erster Linie modische Tendenzen der Höfe beschrieben. Ein besonders ergiebiges Feld der Berichterstattung stellten dabei die höfischen Trauerrituale und ihre Kleidervorschriften dar, die auf Grund der sehr engen verwandtschaftlichen Verflechtung der europäischen Fürstenhäuser häufig angewandt wurden, und somit bereits Automatismen von Schnelligkeit und Kurzlebigkeit der später entstehenden Modetrends vorwegnahmen.
Schmuck spielte im Kanon der höfischen Trauervorschriften eine wesentliche Rolle, zudem favorisierten die Höfe in dieser Zeit Schmuck aus preiswerten Materialien wie Eisen, Jett, Onyx oder schwarzem Glas, was die Vermittlung und den Erfolg in die Breite der Gesellschaft hinein erleichterte. Es entstanden erste Manufakturen zur Herstellung von Schmuck als Massenware.

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